Die Quereinsteigerinnen – der Film

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„Die Quereinsteigerinnen“ ist eine deutsche Komödie aus dem Jahr 2005. Im selben Jahr wurde der spritzige Film auf dem Münchner Filmfest vorgeführt, ein Jahr später kam er dann in die deutschen Kinos. Regie führten bei der Komödie, die sich selbst nicht ganz ernst nimmt, Rainer Knepperges und Christian Mrasek. Bei „Die Quereinsteigerinnen“ handelt es sich um eine Low-Budget-Produktion, die über die Maßen von den Kritikern gelobt wurde und auch bei den Kinobesuchern außerordentlich großen Anklang fand.

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Die Quereinsteigerinnen – der Film Trailer

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Die gelben Telefonhäuschen müssen wieder kommen!

Barbara (Nina Proll) und Katja (Claudia Basrawi) nehmen sich vor, Harald Winter (Rainer Knepperges), seines Zeichens Chef der Deutschen Telekom, zu entführen. Natürlich hat das auch einen Hintergrund. Allerdings verlangen die beiden Frauen kein Lösegeld – vielmehr wollen Sie, dass die gelben Telefonzellen, die inzwischen nahezu vollständig verschwunden sind, wieder aufgestellt werden. Zum Unterbreiten der Forderungen bringen sie den Entführten dann in ihr Wochenendhaus, das an einem Wald gelegen ist. Hier kommt mit Stefan (Mario Mentrup) auch noch ein Freund von Katja und Barbara dazu. So absurd dabei die Forderung der beiden Frauen nach den gelben Telefonhäuschen ist, so dilettantisch ist auch die Entführung abgelaufen. Schnell wird Winter klar, dass er es hier in keinster Weise mit Profis zu tun hat.

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Entführerinnen, die eigentlich gar keine sind

Zu wird er zunächst neugierig, was eigentlich hinter all dem steckt. Das führt sogar so weit, dass es sich mit seinen Entführerinnen anfreundet und er sich auch einer gewissen Sympathie für beide Frauen nicht mehr erwehren kann. Zwischenzeitlich entdeckt aber Korn (Klaus Lemke), der für die Telekom arbeitet, das Anwesen mit dem Ferienhäuschen. Das wiederum veranlasst Katja, Barbara und Stefan, von diesem Versteck zu fliehen. Dabei bemerken sie, dass ihnen irgendwer Waffen zugeschanzt hat. Die wollen sie eigentlich gar nicht, da sich alle auf ein gewaltloses Vorgehen geeinigt hatten. Als nun die Flucht unmittelbar bevorsteht, muss auch Harald Winter eine Entscheidung treffen.

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Die Quereinsteigerinnen – eine herausragende, filmische Leistung

Der Regisseur Rainer Knepperges ist neben seiner Regiearbeit auch in der Rolle des Telekomchefs Harald Winter zu sehen. Insgesamt ist den beiden Regisseuren eine Komödie gelungen, die nichts wirklich ernst nimmt, in der es aber durchaus zu ernsthaften Dialogen mit tieferem Sinn kommt. In ihrem Erscheinungsjahr sorgte die Low-Budget-Produktion aufgrund ihrer professionellen und dennoch spritzig und natürlichen Aufmachung für reichlich Furore. Selbst die Filmkritiker überfluteten „Die Quereinsteigerinnen“ mit außerordentlich viel Lob. Sicher gehört der Spielfilm zu den deutschen Produktionen, an die man sich auch später noch erinnern wird. Schließlich zeigt der Film auf brillante Weise, wie viel man selbst mit sehr wenig Mitteln aus einem Stoff herausbringen kann.

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Die Quereinsteigerinnen – der Film

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